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	<title>Team &#8211; Deutsche Medizinal-Cannabis Gesellschaft e.V.</title>
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	<description>DMCG e.V.</description>
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		<title>Dr. med. Christoph Wendelmuth</title>
		<link>https://medi-can.de/referenten/dr-med-christoph-wendelmuth/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[webdev]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2021 11:22:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Herr Dr. Wendelmuth wurde 1975 in Berlin geboren. Nach dem Abitur absolvierte er ab 1995 an der Charité sein Medizinstudium. Bereits während der Ausbildung zum Facharzt für Anästhesiologie am Unfallkrankenhaus Berlin (ukb) entdeckte er sein Interesse an der Schmerztherapie. Nach Erwerb der Zusatzbezeichnung arbeitete er in leitender Funktion in der Schmerzambulanz des ukb. Im Jahr&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Dr. Wendelmuth wurde 1975 in Berlin geboren. Nach dem Abitur absolvierte er ab 1995 an der Charité sein Medizinstudium. Bereits während der Ausbildung zum Facharzt für Anästhesiologie am Unfallkrankenhaus Berlin (ukb) entdeckte er sein Interesse an der Schmerztherapie. Nach Erwerb der Zusatzbezeichnung arbeitete er in leitender Funktion in der Schmerzambulanz des ukb. Im Jahr 2014 übernahm er die stationäre, multimodale Schmerztherapie an der Asklepios Klinik Birkenwerder und die dortige Schmerzambulanz. Seit 2018 war er als Arzt in der Praxis Gastmeier (Potsdam Babelsberg) angestellt, die er im Jahr 2020 übernahm. Er betreut dort einen Patientenstamm von etwa 200-300 Patienten, die mit cannabisbasierten Arzneimitteln therapiert werden. Herr Dr. Wendelmuth publiziert zum Thema „cannabisbasierte Arzneimittel“ in Fachzeitschriften und ist zu vielen Themen in der Schmerztherapie gefragter Referent.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Prof. Dr. Gundula Barsch</title>
		<link>https://medi-can.de/referenten/prof-dr-gundula-barsch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[webdev]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2021 11:21:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Prof. Dr. habil Gundula Barsch, Jahrgang 1958, promoviert im Fach Soziologie, habilitiert im Fach Sozialpädagogik, seit 1999 Lehrgebiet „Drogen und soziale Arbeit“ an der HS Merseburg, 1994-1998, Leiterin des Referats „Drogen und Menschen in Haft“ der Deutsche AIDS Hilfe, 1992-1995 Leiterin des Forschungsprojektes „Entwicklung des Drogenkonsums unter Ostberliner Jugendlichen“, 1989-1991 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Suchtklinik&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Dr. habil Gundula Barsch, Jahrgang 1958, promoviert im Fach Soziologie, habilitiert im Fach Sozialpädagogik, seit 1999 Lehrgebiet „Drogen und soziale Arbeit“ an der HS Merseburg, 1994-1998, Leiterin des Referats „Drogen und Menschen in Haft“ der Deutsche AIDS Hilfe, 1992-1995 Leiterin des Forschungsprojektes „Entwicklung des Drogenkonsums unter Ostberliner Jugendlichen“, 1989-1991 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Suchtklinik des Wilhelm-Griesinger-Krankenhauses in Ostberlin mit Themenschwerpunkt Alkohol und Alkoholmissbrauch, 1981-1989 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Akademie der Wissenschaften der DDR, Institut für Soziologie und Sozialpolitik, Forschungsschwerpunkt „Lebensweisen“, 1991 bis 1998 Mitarbeit im Bundesverband für akzeptierende Drogenarbeit und humane Drogenpolitik, von 1998-2002 Mitarbeit in der Nationalen Drogen- und Suchtkommission beim Bundesministerium für Gesundheit, aktuell Mitarbeit im Forschungsprojekt „BioenergiePlus“ der Hochschule Merseburg mit Fokus auf die Möglichkeiten von Cannabis in Zusammenhang mit dem Braunkohleausstieg; seit 2016 fortlaufende Studie zu selbstinitiierten Behandlungen mit Cannabis.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Prof. Dr. Thomas Herdegen</title>
		<link>https://medi-can.de/referenten/thomas-herdegen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[webdev]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2021 11:16:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Prof. Dr. med. Thomas Herdegen ist Stellv. Leiter des Instituts für Experimentelle und Klinische Phar-makologie, UKSH Kiel Studium der Humanmedizin (Würzburg, Wien), neurowissenschaftliche Ausbil-dung und Forschung an den Universitäten Heidelberg, Yale (USA), San Diego (USA) und Brisbane (Australien); Heisenberg-Stipendium der DFG; Berufung zum Professor für Pharmakologie, Universi-tätsklinikum Kiel; Facharzt für Pharmakologie und Toxikologie. Arbeitsschwerpunkte Neuropharma-kologie&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Dr. med. Thomas Herdegen ist Stellv. Leiter des Instituts für Experimentelle und Klinische Phar-makologie, UKSH Kiel Studium der Humanmedizin (Würzburg, Wien), neurowissenschaftliche Ausbil-dung und Forschung an den Universitäten Heidelberg, Yale (USA), San Diego (USA) und Brisbane (Australien); Heisenberg-Stipendium der DFG; Berufung zum Professor für Pharmakologie, Universi-tätsklinikum Kiel; Facharzt für Pharmakologie und Toxikologie. Arbeitsschwerpunkte Neuropharma-kologie und Schmerzpharmakologie.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Prof. Dr. Sven Gottschling</title>
		<link>https://medi-can.de/referenten/sven-gottschling/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[webdev]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2021 11:06:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin Schwerpunktbezeichnung Kinderhämatologie/ -onkologie Zusatzbezeichnung Palliativmedizin, Spezielle Schmerztherapie, Akupunktur Chefarzt des Zentrums für altersübergreifende Palliativmedizin und Kinderschmerztherapie des Universitätsklinikums des Saarlandes Seit 2009 im Vorstand der Deutschen Akademie für ganzheitliche Schmerztherapie (DAGST), seit 2013 stellvertretender Vorstandsvorsitzender, seit 2017 Vorstandsvorsitzender Seit 2012 stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Ludwig und Ellen Enders Stiftung Seit 2017&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin</p>
<p><strong>Schwerpunktbezeichnung</strong><br />
Kinderhämatologie/ -onkologie</p>
<p><strong>Zusatzbezeichnung</strong></p>
<p>Palliativmedizin, Spezielle Schmerztherapie, Akupunktur</p>
<p>Chefarzt des Zentrums für altersübergreifende Palliativmedizin und Kinderschmerztherapie<br />
des Universitätsklinikums des Saarlandes</p>
<p>Seit 2009 im Vorstand der Deutschen Akademie für ganzheitliche Schmerztherapie (DAGST), seit 2013 stellvertretender Vorstandsvorsitzender,<br />
seit 2017 Vorstandsvorsitzender<br />
Seit 2012 stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Ludwig und Ellen Enders Stiftung<br />
Seit 2017 Delegierter der DGP für die S3-Leitline &#8216;Komplementäre Ansätze in der Onkologie&#8217;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dr. med. Rainer Götze</title>
		<link>https://medi-can.de/referenten/rainer-goetze/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[webdev]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2021 10:50:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Studium 1989 &#8211; 1996 Studium der Humanmedizin an der FU Berlin &#160; Berufliche Stationen 1996 &#8211; 2004 Neurologische Facharztweiterbildung an der Charité und dem Klinikverbund Südwest (Standort Sindelfingen) 2003 Promotion zum Thema &#8220;spinale Tumoren bei der NF1&#8221; an der HU Berlin 2005 Facharztanerkennung in der Ärztekammer Nord-Württemberg 2005 &#8211; 2007 Neuroimmunologische Weiterbildung in der Praxis&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Studium</strong></p>
<table style="height: 23px; border-collapse: collapse;">
<tbody>
<tr>
<td style="width: 50%;">1989 &#8211; 1996</td>
<td style="width: 50%;">Studium der Humanmedizin an der FU Berlin</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Berufliche Stationen</strong></p>
<table style="border-collapse: collapse; height: 186px;">
<tbody>
<tr style="height: 42px;">
<td style="width: 50%; height: 42px;">1996 &#8211; 2004</td>
<td style="width: 50%; height: 42px;">Neurologische Facharztweiterbildung an der Charité und dem Klinikverbund<br />
Südwest (Standort Sindelfingen)</td>
</tr>
<tr style="height: 20px;">
<td style="width: 50%; height: 20px;">2003</td>
<td style="width: 50%; height: 20px;">Promotion zum Thema &#8220;spinale Tumoren bei der NF1&#8221; an der HU Berlin</td>
</tr>
<tr style="height: 24px;">
<td style="width: 50%; height: 24px;">2005</td>
<td style="width: 50%; height: 24px;">Facharztanerkennung in der Ärztekammer Nord-Württemberg</td>
</tr>
<tr style="height: 20px;">
<td style="width: 50%; height: 20px;">2005 &#8211; 2007</td>
<td style="width: 50%; height: 20px;">Neuroimmunologische Weiterbildung in der Praxis Gottwald und Partner<br />
Stuttgart (zertifiziertes MS-Zentrum der DMSG)</td>
</tr>
<tr style="height: 20px;">
<td style="width: 50%; height: 20px;">2007 &#8211; 2009</td>
<td style="width: 50%; height: 20px;">Oberarzt an den Helios Kliniken Leipziger Land (Standort Borna)</td>
</tr>
<tr style="height: 20px;">
<td style="width: 50%; height: 20px;">2009 &#8211; 2016</td>
<td style="width: 50%; height: 20px;">Oberarzt der Klinik und Poliklinik für Neurologie des Bergmann Klinikums Potsdam</td>
</tr>
<tr style="height: 20px;">
<td style="width: 50%; height: 20px;">2010 &#8211; 2012</td>
<td style="width: 50%; height: 20px;">Health Care Management Studium an der HWR Berlin, AMBA-Akkreditierung</td>
</tr>
<tr style="height: 20px;">
<td style="width: 50%; height: 20px;">seit 2017</td>
<td style="width: 50%; height: 20px;">Partner im Zentrum für Neurologie Berlin Charlottenburg</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Qualifikationen</strong></p>
<ul>
<li>Ambulante Befugnis für den Neurologischen Ultraschall (DEGUM Grund- und Aufbaukurs)</li>
<li>Elektrophysiologische Weiterbildung (DGKN Grund- und Aufbaukurs EEG und EMG/NLG)</li>
<li>2010 bis 2012 Zusatzstudium in Health Care Management (Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin), erfolgreicher Abschluss zum Master of Business Administration (MBA), AMBA-Zertifizierung.</li>
<li>Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN)</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Schwerpunkte</strong></p>
<ul>
<li>Multiple Sklerose / Neuroimmunologie</li>
<li>Schlaganfall-Diagnostik und -Therapie</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jürgen Scholz</title>
		<link>https://medi-can.de/referenten/juergen-scholz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[webdev]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2021 10:39:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Jürgen Scholz ist im Jahr 1966 geboren und seit 1998 als Rechtsanwalt tätig. Er hat in Hannover und Rouen (Frankreich) Rechtswissenschaften studiert und seinen Master of European Law (MLE) erlangt. Unteranderem ist Jürgen Scholz Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz und Sprecher von LEAP (Law Enforcement against Prohibition) Deutschland, und Mitglied im ACM (Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin)&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jürgen Scholz ist im Jahr 1966 geboren und seit 1998 als Rechtsanwalt tätig. Er hat in Hannover und Rouen (Frankreich) Rechtswissenschaften studiert und seinen Master of European Law (MLE) erlangt. Unteranderem ist Jürgen Scholz Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz und Sprecher von LEAP (Law Enforcement against Prohibition) Deutschland, und Mitglied im ACM (Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin) e. V.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Janosch Kratz</title>
		<link>https://medi-can.de/referenten/janosch-kratz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[webdev]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2021 10:34:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Geboren in Saarbrücken, studierte Janosch Kratz an der Universitat Autònoma in Barcelona Humanmedizin. Seit 2015 spezialisiert er sich in der Kalapa Clinic (Barcelona) auf die Behandlung mit Cannabinoiden und widmet sich als Research &#38; Development Coordinator der Erforschung des Endocannabinoid-Systems und dessen Modulationsmöglichkeiten. Aktuell absolviert er in Berlin seine Facharztausbildung zum Allgemeinmediziner und arbeitet in&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Geboren in Saarbrücken, studierte Janosch Kratz an der Universitat Autònoma in Barcelona Humanmedizin. Seit 2015 spezialisiert er sich in der Kalapa Clinic (Barcelona) auf die Behandlung mit Cannabinoiden und widmet sich als Research &amp; Development Coordinator der Erforschung des Endocannabinoid-Systems und dessen Modulationsmöglichkeiten. Aktuell absolviert er in Berlin seine Facharztausbildung zum Allgemeinmediziner und arbeitet in zahlreichen internationalen Projekten zur ärztlichen Weiterbildung im Bereich Medizinalcannabis.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dr. med. Gudrun Lorenz-Eberhardt</title>
		<link>https://medi-can.de/referenten/gudrun-lorenz-eberhardt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[webdev]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2021 10:06:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dr. Gudrun Lorenz-Eberhardt Medizinstudium an der Karl Franzens Universität – Promotion 9.6.1985 Ausbildung zur Allgemeinmedizinerin Ausbildung zur Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe an der Universitätsfrauenklinik Graz 1.10.1993 Eröffnung einer fachärztlichen Ordination für Gynäkologie und Geburtshilfe in Graz 1.4.2020 Eröffnung einer fachärztlichen Zweitordination für Gynäkologie und Geburtshilfe in Heiligenkreuz 2013 Einsatz für World Vision in Sierra&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Gudrun Lorenz-Eberhardt</p>
<p>Medizinstudium an der Karl Franzens Universität – Promotion 9.6.1985<br />
Ausbildung zur Allgemeinmedizinerin<br />
Ausbildung zur Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe an der Universitätsfrauenklinik Graz<br />
1.10.1993 Eröffnung einer fachärztlichen Ordination für Gynäkologie und Geburtshilfe in Graz<br />
1.4.2020 Eröffnung einer fachärztlichen Zweitordination für Gynäkologie und Geburtshilfe in Heiligenkreuz<br />
2013 Einsatz für World Vision in Sierra Leone<br />
Seit 2017 intensive Beschäftigung mit Thema Cannabis und Cannabidiol in der Medizin, Teilnahme an etlichen nationalen und internationalen Fortbildungsveranstaltungen</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dr. Dennis Stracke</title>
		<link>https://medi-can.de/referenten/dennis-stracke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[webdev]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2021 09:52:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dr. Dennis Stracke begann seine Approbation als Apotheker im Jahre 2006, von September 2006 bis Februar 2010 als wissenschaftlicher Mitarbeiter/Doktorand am Institut für physiologische Chemie und Pathobiochemie in Münster, Februar 2010: Dissertation &#38; Titel der Dissertation „Hemmung degenerativer Prozesse in einem Arthrose-Modell durch phenolische Inhaltsstoffe aus Hopfen (Humulus lupulus)“, bis Juni 2010: wissenschaftlicher Mitarbeiter am&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Dennis Stracke begann seine Approbation als Apotheker im Jahre 2006, von September 2006 bis Februar 2010 als wissenschaftlicher Mitarbeiter/Doktorand am Institut für physiologische Chemie und Pathobiochemie in Münster, Februar 2010: Dissertation &amp; Titel der Dissertation „Hemmung degenerativer Prozesse in einem Arthrose-Modell durch phenolische Inhaltsstoffe aus Hopfen (Humulus lupulus)“, bis Juni 2010: wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für physiologische Chemie und Pathobiochemie in Münster, und seit Juni 2010 Apotheker bei der Medios Apotheke Anike Oleski e. Kfr.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Assoc. Prof. Dr. Claudia Klier</title>
		<link>https://medi-can.de/referenten/claudia-klier/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[webdev]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2021 09:45:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Fachärztin für Kinder -und Jugendpsychiatrie, Psychotherapeutin]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Fachärztin für Kinder -und Jugendpsychiatrie, Psychotherapeutin</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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